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Siegerpodestplätze für die Rope Skipper beim hessischen Schulwettkamp

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In Zeiten von Smartphones, Tablets & Co wird es immer wichtiger, junge Schüler möglichst frühzeitig an sportliche Betätigungen heranzuführen. Wie dieser Ansatz erfolgreich funktionieren kann, bewiesen neulich 12 HTGler, die in einem besonderen Rope Skipping Projekt beim hessischen Schulwettkampf in Seeheim-Jugenheim jeweils für ihre Schule in 6 verschiedenen Disziplinen antraten.

Insgesamt 24 Schulteams und über 100 Schülerinnen und Schüler aus ganz Hessen haben sich in der „Halle an der Düne“ im Schuldorf Bergstraße früh morgens eingefunden, um sich in den speziell auf die Schulen angepassten Seilsprung-Disziplinen zu messen.

Alle vorbereiteten Teams von HTG-Trainerin Michaela kletterten mindestens einmal aufs Treppchen und erstmalig war beim hessischen Schulwettkampf in Rope Skipping auch ein Team der weiterführenden Schule aus dem Hochtaunus am Start: Die Philipp-Reis-Schule aus Friedrichsdorf belegte mit Madita, Nastja, Malin und Marlene drei Mal Platz 3 und sicherte sich in der Disziplin „Partner-Sprünge“ sogar die Silbermedaille in der Kategorie 7./8. Klassen. Die Grundschule Köppern belegte mit Mascha, Josy, Nike, Louisa und Malina in den Partner-Sprüngen den 3. Platz. Sie konnten in der Pflichtübung mit dem Seil, in der Langseil-Disziplin, im Freestyle und in der Schnelligkeits-Disziplin Speed jeweils die Silbermedaille gewinnen. Besondere Stärke bewiesen die Grundschüler in den Kreuz-Sprüngen „criss-cross“ und siegten mit 3 Sprüngen Vorsprung vor der Erich-Kästner-Schule aus Rodheim in der Kategorie 1./2. Klassen.

Überragend räumte in der Kategorie Grundschulen 3./4. Klasse die Hölderlin Schule aus Bad Homburg in der Besetzung mit Valerie, Emily, Finja, Mia, Leya und Johannes bei ihrer ersten Teilnahme gleich in 3 Disziplinen alles ab. Sie gewannen in beiden Speed-Disziplinen und in der Langseildisziplin. Zusätzlich belegten sie bei den Partner-Sprüngen den 2. Platz und kamen in der Compulsory auf Rang drei.

Nach diesem erfolgreichen Abenteuer waren sich am Ende alle einig, dass sie nächstes Jahr wieder kommen möchten, um noch einmal so einen aufregenden und besonderen Schultag erleben zu können. Dies ist ein wunderbares Beispiel für eine erfolgreiche Zusammenarbeit zwischen Schule und Verein und wie man dem Bewegungsmangel gemeinsam entgegen wirken kann.

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